Ankauf und Verkauf von historischen Ansichtskarten 


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Diese nostalgische Postkartenansicht, aus der Schweiz mit in Basel abestempelter Helvetia-Briefmarke gesandt, gehört zu den beliebten Motiven der damaligen Zeit, mit der der Sender meist Damen mit einer Karte mit deren Initial, dem Anfangsbuchstaben ihres Namens, beglücken konnte. In diesem Fall ist es das K, in romantischen Schwüngen dahingeworfen mit einer anmutigen Dame davor, die im Blick auf ihre niedlich angekleideten Kinder, Verse auf das Papier bringt. Das ganze geschieht in einem klassischen Ambiente, Weinblätter, eine griechische Säule und ein Tempel im Hintergrund. Warum der Absender wohl dieses Motiv auswählte, können wir uns denken, wenn wir erfahren, wer Absender und Empfängerin waren.

Nostalgische Postkarten: Direkt zur Karte

 Die hier mit K gemeinte Dame, so lesen wir auf der Rückseite dieser Karte, ist ein Fräulein Käthi Reichenbach, die - man lese und staune - in München in der Reichenbachstraße Nummer 2 wohnt. Ist Ihr Vater ein reicher Fabrikbesitzer? Oder ist das Fräulein eitel und suchte sich ihren Wohnort nach ihrem Nachnamen aus? Wir wissen, dass die Straße nach dem berühmten Ingenieur und Erfinder Georg Friedrich von Reichenbach (1772 -1826) benannt wurde. Jener hatte sich um die Wasserversorgung der Stadt München verdient gemacht, wofür er mit Königlich Bayerischen Titeln überhäuft wurde. Ist Käthi Reichenbach seine Nachfahrin? Von Reichenbach hatte einen Sohn der mit 8 Jahren starb. Seine Tochter allerdings schenkte ihm einen Enkel. Und noch heute künden die Überreste der Familiengrabstätte derer von Reichenbach auf dem Südlichen Friedhof von dem Ansehen der Familie, dessen berühmter Ahnherr es zu einer Benennung eines Mondkraters nach ihm brachte!

Direkt zur Karte mit der Helvetia Briefmarke

Ob die Empfängerin dieser nostalgischen Postkartenansicht sich all dessen bewusst war? Wahrscheinlicher aber schwelgte sie in Gedanken an den Absender Hugo Gumpert, der seine Gründe gehabt haben muss, dieses nostalgische Postkartenmotiv zu wählen und mit seinen formellen Grüßen und (vielleicht) geheimen Wünschen auf eine Zukunft mit Fräulein Reichenbach zu versehen. Ein Musketier (Dienstgrad) Hugo Gumpert wurde seit dem 28.12.1916 in Frankreich vermisst gemeldet.  Direkt zur  Karte»

historische Ansichtskarten

Am 30. April übergibt Königin Beatrix der Niederlande ihre Regentschaft an ihren Sohn Willem Alexander. Und seine Frau Maxima wird wohl die neue Königin der Herzen. Aus unserem Katalog von historischen Ansichtskarten haben wir vier Exemplare ausgewählt, die das niederländische Königshaus und ihre Geschichte der vergangenen 100 Jahre zusammenfassen.

1913 wurde diese Postkartenaufnahme von der hier vierjährigen späteren “Mutter der Nation”, Königin Juliana, die Mutter von Königin Beatrix.

Auf dieser alten Ansichtskarte posiert sie mit Königin Wilhelmina, die 1890 im zarten Alter von 10 Jahren die Herrschaft über die Niederländer antreten musste nachdem ihr Vater Wilhelm III. verstorben war. Natürlich stand sie unter Vormundschaft. Aber ab ihrem 18. Lebensjahr übte diese starke Frauenpersönlichkeit ihr Amt vierzig Jahre lang aus, bevor sie zugunsten ihrer Tochter Juliana 1948 zurücktrat.

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historische ansichtskarten

Das führt uns zur nächsten Aufnahme. Ein idyllisches Familienporträt von Königin Juliana im düsteren Kriegsjahr 1939 nach der Geburt ihrer zweiten Tochter Irene, der jüngeren Schwester der Erstgeborenen Beatrix, die ebenfalls auf dieser Aufnahme an der Krippe steht neben ihrem Vater, dem Deutschen Bernhard zur Lippe-Biesterfeld.

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historische ansichtskarten

Auch Beatrix Ehemann sollte ein Deutscher sein. Die Heirat des Diplomaten Claus von Amsberg wurde 1966 sehr negativ von einem Teil ihrer Untertanen aufgenommen. Auf der hier abgebildeten holländischen Postkarte sehen beide auf den gerade geboren Willem Alexander herab. Er wird in nicht einmal zwei Wochen den Thron besteigen.

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historische ansichtskarten

Und auch Schicksalsschläge blieben im niederländischen Königshaus nicht aus. Die letzte Postkarte zeigt, wie Königin Beatrix ihren kleinen Sohn Friso  glücklich auf einem spitzenbestickten Kissen eines Prinzen würdig in den Armen hält. Das war 1969. Vor einem Jahr verunglückte Friso bei einem Skiunfall im traditionellen Urlaubsort der Familie in Österreich und liegt seitdem im Koma. Zeitungen meinen, Königin Beatrix dankt aus Schmerz darüber ab.

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Historische Ansichtskarten können die Tragweite und Tragik von Geschichte vermitteln, wie diese vier Exemplare aus 100 Jahren Herrschaft der Königinnen und Könige der Niederlande bezeugen.

historische Ansichtskarten Dortmund Westfalen

Ein Passepartout aus kartoniertem Schinken rahmt eine colorierte Ansicht vom Dortmunder Marktplatz mit dem Rathaus und erklärt zugleich die ungewöhnliche Aufmachung dieser ungewöhnlichsten unserer nostalgischen Postkarten mit dem “Gruss aus Westfalen dem Land der echten Schinken”. Na das is(s)t gut zu wissen.

Am 26. Juni des Jahres 1904 vertraute diese wichtige Information von nationaler Tragweite der Absender aus Dortmund der Madame Empting im belgischen Brüssel an. Sie erhielt diese lebensmittelwichtigen Daten auch tatsächlich, wie der Empfangsstempel vom 27. Juni 1904 aus “Bruxelles” nahelegt. Natürlich kritzelte der selbstbewusste Westfale noch ein paar persönliche Worte in altdeutscher Schreibschrift rund um den Schinken, wie das damals so üblich war auf die Vorderansicht der Karte. Denn es gab Ärger mit der Post, wenn auf der Rückseite mehr als die Adresse stand.

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historische Ansichtskarten München

In unserer Reihe der nostalgischen Postkarten bleiben wir bei den leiblichen Genüssen und betrachten hier ein auf Papier geprägtes Weinblatt, dass das romantische Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz. Ebenso romantisch  anmutend, aber sparsam sind die persönlichen Grüße rund um das Weinblatt geschwungen, gewidmet einer Fräulein Anna. Aber die Sparsamkeit überwiegt hier, denn um Romantik geht es hier nicht. Nein, die Karte ist unterschrieben mit “Deine Eltern”. Also ein einfacher aber inniger Familiengruss in unserem Reigen von nostalgischen Postkarten. Direkt zur Postkarte

 

alte ansichtskarten hamburg

Unseren heutigen Ausflug in die Welt der nostalgischen Postkarten beschließen wir, wie wir ihn begonnen haben - in Belgien. “Die Herren Willem Verwaest” erhielten im Schicksalsjahr 1933 diese unbeschwerten Feriengrüsse aus Hamburg mit einer Anspielung auf die Beine der “Schwester Hilde” vorn auf der stürmischen Postkarte. Der Schreiber mahnt aber auf der Rückseite den Adressaten in Antwerpen: “Willem, Augen zu, sonst wird Tina eifersüchtig”

Direkt zu diesem ungestümen nostalgischen Postkartenschmunzler

historische Ansichten von Boston - Boston Marathon Explosion

Die Explosionen während des Boston Marathons erschütterten uns in den Nachrichten heute. In einer von unseren historischen Ansichten von Boston fanden wir dieses besondere Exemplar aus unserer Sammlung von historischen Postkarten - Die Boston Public Library, einer der alten Postkarten aus dem Jahre 1906. Dieses Gebäude steht an der Zielline des Boston Marathons am Copley Square.

Diese historische Postkarte ist fast so alt wie der Boston Marathon selbst. Am 19. April 1897, also nur neun Jahre bevor der Poststempel auf diese Karte gedrückt wurde, liefen die sagenhafte 15 Läufer zum ersten Mal den Marathon. In diesem Jahr waren es 500 000.

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Auch damals fand er wie im Jahre 2013 am Patriots Day statt, am Tag der Patrioten. The Patriots Day erinnert an die erste Schlacht der Amerikanischen Revolution bei Concord und Lexingtom in der damaligen britischen Kolonie Massachusetts im Jahr 1775.  Den amerikanischen Kriegen zur Befreiung von der Britischen Kolonialmacht ging ein Ereignis zwei Jahre früher voraus - Die Boston Tea Party. Dieses Ereignis am 16. Oktober 1773 war die Initalzündung für die Befreiungskriege. Im Hafen von Boston schmissen die Aufrührer einfach die gelieferten Teeballen ins Meer aus Protest gegen die hohen Steuern, die die englische Krone ihren Untertanen in den Kolonien aufbürdete.

Die Boston Public Library auf der Postkarte wurde im Jahre 1848 erbaut und war die erste öffentliche Bibliothek der Vereinigten Staaten von Amerika, von der man Bücher nach Hause mitnehmen durfte.  Zuvor waren die Bücher in den großen Bibliotheken nur für die Nutzung im Lesesaal vorgesehen.

alte Postkarten von Boston

Auch hat die Bibliothek eine besondere Bedeutung als “library of last recourse of the Commonwealth of Massachusetts" - alle Erwachsenen Einwohner des Bundesstaates Massachusetts haben das Recht, dort Bücher auszuleihen und zu recherchieren.

Der Sieger des Boston Marathon, der im Jahre 1906 entlang der Bibliothek ins Ziel lief, hieß Tom Ford und rannte eine Zeit von 2 Stunden und 45 Minuten. Frauen durften erst 1966 teilnehmen - inoffiziell und ohne Startnummer!

Bevor die Bomben in der Nähe der Ziellinie an der Boston Public Library explodierten war die Gewinnerin dieses Jahres, Rita Peptoo aus Kenia, schon mit einer Zeit von 2 Stunden und 26 Minuten im Ziel. 16 Minuten vor ihr traf an diesem Ort der Gewinner Lellisa Desisa aus Äthiopien ein.

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Auf diesem Exemplar von historischen Ansichten aus unserer Sammlung sind nur wenige Menschen unterwegs. Ein Pferd grast friedlich vor der Bibliotehk und wartet auf den Gast für seine Kutsche.

 

historische Ansichten

Heute auf den Tag genau vor 70 Jahren warfen Britische Flieger in der Nacht auf den 15. April 1943 Bomben auf Stuttgart. Eine von den ganz besonderen historischen Ansichten auf dieser Postkarte von 1911 mutet daher umso anrührender an, weil sie vom Versender nach England geschickt. Auf der Rückseite dieser Originalpostkarte beginnt er mit “Dear Marian” und wehklagt wie vielen guten Freunden er hier in Stuttgart “Good by” sagen muss.

Nach der Zerstörung Stuttgarts im 2. Weltkrieg wurde auch einiges am Schlossplatz rund um die Jubiläumssäule verändert. Neben dem alten Schlossplatz entstand als Nachbebauung für zerstörte Teile der umstrittene Kleine Schlossplatz.

Auf der Karte sehen Sie direkt hinter der Jubiläumssäule den Musik-Pavillon der sozusagen verschoben wurde, weg aus dieser Ansicht vor den Königsbau.

Auffallend an dieser Ansicht aus dem Jahre 1911 (siehe Poststempel auf der Rückseite) sind die vielen Bäume vor dem Schloss, die als Teil der üppigen Parkanlage im 19. Jahrhundert angelegt worden war. Heute ist da nur Asphalt, der Blick auf das Schloss dafür aber frei.

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Im Zentrum der Abbildung auf der Postkarte steht natürlich die Jubiläumssäule, die zum 25jährigen Thronjubiläum Königs Wilhelm I. von Württemberg im Jahre 1842 enthüllt wurde. Zur Grundsteinlegung ein Jahr zuvor kam der Monarch nicht wegen Krankheit. Aber zu seinem 62. Geburtstag, und der damit einhergehenden Enthüllung schaffte er es. Zu seinen besten Zeiten war Wilhelm I. von Württemberg sogar siegreich gegen Napoleon.

Seine Jubiläumssäule aber hatte es schwer zum Ruhm bzw. Ziel zu gelangen. Erst vier Jahre nach der Enthüllung, im Jahr 1846 wurde sie erst wirklich fertig. Und die Göttin des Friedens, Concordia, schaffte es erst ein Jahr vor Wilhelms Tod, im Jahre 1864, sich auf die Säulenspitze mit ihren Schwingen zu erheben.

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Vielleicht war es ihre Bedeutung als Friedensgöttin, die zumindest Concordia samt der Säule unter ihr vor den Bomben in der Nacht des 15. Aprils 1943 verschonte. Historischen Ansichten wie diese auf der Karte von 1911, mahnen mit ihrem üppigen Leben auch in Schwarz-Weiß in der Inbrunst jener Epoche zum Frieden in den jetzigen Tagen atomaren Säbelrasselns in Nordkorea. »zur Karte

nostalgische Postkarten

Eine von unseren vielen nostalgischen Postkarten aus Südamerika mit einer handschriftlichen Notiz eines deutschen Reisenden vor 1945, der jene Puente Sucre als die damals längst Hängebrücke Südamerikas kennzeichnet (230 Meter lang).

Der unbekannte Reisende brachte diese Karte von seiner Reise mit, denn geschrieben hat er wie damals üblich nur auf der Vorderseite, adressierte sie aber nicht auf der Rückseite und ließ die Briefmarke weg. Die Rückseite ist völlig leer.

Jenes auf dieser historischen Ansichtskarte abgebildete Bauwerk in Bolivien  beeindruckt nicht nur durch seine Größe. Man bemerke die beiden Menschen auf einem Wandelgang zwischen den mächtigen Brückenpfeilern in Turmform. An ihren Hüten und der Kleidung und den dunklen Gesichtern erkennt man die Einheimischen. Da zu jener Zeit europäische Reisende oder Handelsleute, wie der deutsche Käufer dieser Ansichtskarte, in der Regel viel förmlicher gekleidet waren, können wir annehmen, dass es sich bei den beiden Figuren sogar um Brückenarbeiter handelt, was aus ihrer legeren bzw. funktionalen Tracht zu schließen ist.

Wenn Sie sich wundern, wie man all diese Details so genau ausmachen kann, gehen Sie doch direkt auf die Ansichtskartenpool-Webseite mit dieser historischen Ansichtskarte aus der Kategorie Südamerika/Bolivien und fahren Sie mit der Maus über die Postkarte wodurch eine Lupen-Funktion aktiviert wird.

Beeindruckend ist diese historische Ansicht vor allem, da sie ein Stück moderne Ingenieur-Kunst zu so früher Zeit abbildet, in einem Land, in dem sich die Zivilisation selbst heute nur in wenigen Zentren schwach etabliert hat.  Auch ohne “Lupe” sind die schroffen Felsen und die wilden Hänge im Hintergrund der Postkarte gut zu erkennen. Landschaft und Brücke sehen heute nach gut 70 Jahren noch genauso aus, inklusive der wenigen kleinen Häuschen. Die Zeit blieb dort stehen.

Die Hängebrücke Puente Sucre, so weist uns der deutsche Reisende aus früherer Zeit hin, liegt auf der “Autolinie” von der ursprünglichen Hauptstadt Boliviens, Sucre, zu der 5 Fahrtstunden entfernten legendären Silbermetropole Potosí.

Beachten Sie das Wort “Autolinie”, ein Wort, was heute niemand mehr benutzt und aus einer Zeit stammt, in der man traditionell Bahnlinien kannte, und mangels vorhandenen Vokabulars im gerade erst anlaufenden Autozeitalter daraus den Begriff “Autolinie” baute, der dieses Zeitdokument zusätzlich zu einer wahrhaft nostalgischen Postkartenansicht macht.  »zur Karte

historische Ansichten

Eine ganz besondere Postkarte aus unserer Sammlung von historischen Ansichten befindet sich zur Zeit in unserer "1 Euro Kiste" von 20 000 bis zum 18. April reduzierten historischen Ansichtskarten.

Die alte Ansichtskarte zeigt den Braunschweiger Eulenspiegel-Brunnen mit den herrlichen Altstadtbauten im Hintergrund, die heute nicht mehr dort stehen. Auch schmückt diese historische Postkarte ein Auszug aus dem Volksbuch aus der Zeit um das Jahr 1510 im original mittelniederdeutsch, das den Streich des Narren “Dil Ulenspiegel uß Brunßwick” mit seinem Bäckermeister beschreibt.

Direktlink zu dieser Postkarte

Till Eulenspiegel, so heißt er hochdeutsch, war ein Narr, ein Schalk, ein Schelm, wie Heinz Erhardt sagen würde, oder der erste Standup-Comedian des Abendlandes. Denn schon um das Jahr 1300 trieb er seine Späße an braven Bürgern der Gegend um und in Braunschweig.

In der Bäckerei am Braunschweiger Bäckereiklint, einer heute noch existierenden Straße in der Innenstadt, buk Till Eulenspiegel als kurzweiliger Bäckersgeselle seinem Meister kein Brot, wie gefordert, sondern Meerkatzen und Eulen…

Just am Bäckersklint in Braunschweig steht der vom jüdischen Bankier Bernhard Meyersfeld im Jahre 1905 gestiftete Eulenspiegel-Brunnen mit Till Eulenspiegel, umringt von seinen Meerkatzen und Eulen.

Den Meerkatzen (eigentlich Affen) und Eulen quillt auf heutigen Ansichten des Brunnens etwas lustlos das Wasser über die Lippen bzw. Schnäbel. Auf der Alten Ansichtskarte vom Eulenspiegel-Brunnen, die sehr wahrscheinlich nur wenige Jahre nach der Einweihung entstand, speien die Meerkatzen und Eulen noch voller Schwung das Wasser in den Brunnen. Auch sieht man die prächtigen Fachwerkhäuser, die im Zweiten Weltkrieg samt der nahegelegenen Bäckerei in Grund und Boden gebombt wurden, während der Eulenspiegel-Brunnen - wie zum nachträglichen Hohn - völlig unbeschadet blieb.

Die Alte Ansichtskarte vom Eulenspiegel-Brunnen wurde mit einiger Sicherheit im Ersten der Weltkriege versendet. Den auf Ihrer Rückseite befindet sich ein Briefstempel des Königlich Preussischen Hilfslazarettzuges. Ähnliche Stempel datieren meist aus dem Jahre 1916. Ein anderer Hinweis für die sehr frühe Verwendung dieser einmalig günstigen alten Ansichtskarte ist der Hinweis auf den Stifter Bankier Meyersfeld. Der war Jude. Und die Nationalsozialisten hatten die Gedenktafel am Eulenspiegel-Brunnen getilgt.

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